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Strom sparen

Mittlerweile ist allen Stromverbrauchern bekannt, dass man zugunsten des Umweltschutzes Strom sparen sollte. Zudem spart man schließlich nicht nur Strom, auch die eigenen kosten werden auf diese Weise gesenkt.

Stromverbrauch

Ein hoher Stromverbrauch belastet die Umwelt und das eigene Konto. Glücklicherweise gibt es einige ganz einfache Verhaltensweisen, um den eigenen Stromverbrauch deutlich zu reduzieren.

Billigstrom

Die ständig steigenden Strompreise machen Stromkunden zu schaffen. Es ist kein Wunder, dass sie sich nach billigerem Strom sehnen. Die Liberalisierung des Strommarktes macht es möglich, Billigstrom zu beziehen.

Sparen über Nacht

Die glorreichen Zeiten von Nachtstrom sind eigentlich schon vorbei. Die Hauptzeiten dafür waren die Jahre, in denen Nachtspeicheröfen noch weit verbreitet waren. Diese wurden dann über Nacht mit dem günstigeren Strom aufgeladen und gaben ihre Wärme tagsüber ab. So konnten die Stromanbieter eine kontinuierliche Netzauslastung und Kraftwerksauslastung sicherstellen, die sonst nachts stark abgefallen wäre.

Nicht mehr zeitgemäß

Heutzutage sind Nachtspeicheröfen nicht mehr zeitgemäß. Ihr Betrieb kostet viel Geld und ist im Verhältnis eine recht teure und auch ineffiziente Heizmethode für Häuser und Wohnungen. Auch wird schon von Regierungsseite aus über eine Gnadenfrist diskutiert, innerhalb derer die alten Öfen aus deutschen Wohnräumen verschwinden sollen. Damit wären auch die Hauptnutzer der wenigen Tarife, die noch für Nachtstrom angeboten werden, passé. Ob dann überhaupt noch Nachtstrom angeboten werden wird, dar als zweifelhaft gelten.

 

Besondere Voraussetzungen

Schon immer brauchte man zum Empfang, oder besser zur Abrechnung von Nachtstrom einen speziellen Stromzähler, der zweifache Aufzeichnungen des Stromverbrauchs machte, einmal für den Tag, einmal für die Nacht. Der Einbau wurde nicht immer vom Anbieter übernommen, so dass dem Kunden dadurch zusätzliche Kosten entstanden. Trotzdem lohnte sich das Ganze, jedenfalls dann wenn man über die verbrauchsintensiven Nachtspeicheröfen heizte. Inzwischen sind die Betreiber der Stromnetze nicht mehr so sehr auf eine kontinuierliche Auslastung der Netze und Kraftwerke angewiesen, bessere Speichermöglichkeiten und Auslastungen machen das Geschäft mit billigerem Nachtstrom in der Folge weniger lohnend. Dabei wäre die sinnvolle Nutzung von Nachtstrom inzwischen wieder einfacher für den Verbraucher. Immer weiter verbreitet sich nämlich der sogenannte intelligente Stromzähler, der problemlos auch als einzelnes Gerät den Verbrauch von Tag und Nacht trennen kann. Das genaue Nutzungsprofil jedes Haushaltes kann über einen Online-Account, dessen Zugang durch eine Passwort gesichert ist, eingesehen werden. Weitere technische Helfe sind dabei denk- und realisierbar, wie die elektronische Steuerung von Wasch- und Spülmaschine oder des Trockners, der automatisch erst nachts anspringt. Vielleicht erlebt der Nachtstrom doch noch mal ein Revival. Zur Zeit jedoch bietet kein überregionaler Anbieter mehr Nachtstrom an. Das lohnt sich nur noch für lokale Anbieter, die keine extra Gebühren für die Nutzung des lokalen Netzes zahlen müssen.